Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie
ist indiziert bei:
Angststörungen wie z.B. Agoraphobie, sozialer Phobie, Panikattacken, generalisierten Angststörungen
Depressiven Störungen
Somatoformen Störungen, d.h. körperlichem Leiden und Schmerzen, die organisch nicht hinreichend begründbar
sind. Hierzu können z.B. zählen: anhaltende Herzbeschwerden (Brennen, Schwere- oder Engegefühl),
Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Verdauungsprobleme, chronische Bauchschmerzen, Hyperventilationsanfälle,
starke Regelschmerzen, Schluckbeschwerden, anhaltender Juckreiz, Schiefhals, Zähneknirschen, starkes
Schwitzen, Erröten, Zittern und vieles mehr.
Anpassungs- und Belastungsstörungen, d.h. körperlichen und seelischen Reaktionen auf schwere Belastungen
oder in lebensverändernden Situationen (z.B. bei - drohendem - Verlust wichtiger Bezugspersonen, nach Unfällen,
Krankheiten, etc.)
Dissoziativen Störungen
Zwangsstörungen (Zwangsgedanken und -handlungen)
Persönlichkeitsstörungen
Schlafstörungen
Essstörungen
Von den Krankenkassen ist in der Regel eine Sitzungsfrequenz von einmal pro Woche (50 Minuten) vorgesehen.
Die Krisenintervention
hilft in persönlichen Lebenskrisen (vgl. auch oben: Anpassungs- und Belastungsstörungen). Bereits wenige Stunden wirken in der Regel entlastend. Da in Krisensituationen der Leidensdruck der Betroffenen besonders hoch ist, bemühe ich mich, rasch Termine zu vergeben.
Selbsterfahrung
ist im Gegensatz zur Psychotherapie eher präventiv. Sie dient dem besseren Selbstverständnis und der Vorbeugung psychischer Krisen.
Die zeitliche Planung der Gespräche ist frei und kann von mehrmals wöchentlich bis z.B. halbjährlich variieren.
Selbsterfahrung im Rahmen der Ausbildung zum Psychotherapeuten vermittele ich nicht.
Progressive Muskelrelaxation
Bei Interesse biete ich Kurse zum Erlernen dieses Entspannungsverfahrens an.
Die Progessive Muskelrelaxation ist eine sehr gute Grundlage, um ein individuelles, im persönlichen Alltag praktikables Entspannungsverfahren zu finden und selbst zu gestalten.